Reihenfolge der Geistlichen und Administratoren

Aus: "Die Geschichte von Gießhübel im Adlergebirge"
1996 von Jaroslava Lemfeldova (+)
 

1. 1742 1747 Josef Kittinger

2. 1747 1749 Franz Riedel

3. 1749 1750 Jindra Nikolaus

4. 1750 1752 Anton Smrkovsky

5. 1752 1755 Josef Rzehak

6. 1755 1758 Ignatz Krebs

7. 1558 1766 Franz Peiker

8. 1766 1785 Ignatz Kratochvile

9. 1785 1786 Josef Machacek

10. 1786 1790 Josef Muk

11. 1790 1795 Wenzel Czeyp

12. 1795 1798 Wenzel Schmidbersky

13. 1798 1804 Mathias Jiskra

14. 1805 1811 Anton Finger

15. 1811 1813 Franz Hottisch

16. 1813 Wenzel Wich

17. 1813 1817 Anton Obst

18. 1818 1849 Anton Przibyl

19. 1849 1875 Wenzel Brandejs

20. 1875 1898 Ferdinand Hanousek

21. 1898 1913 Sebastian Weber

22. 1913 1927 Vaclav Pleskot

23. 1927 1934 Antonin Rohacek

24. 1934 1945 Anton Rührich (wurde 1945 erschossen)

25. 1945 1946 Nn..  Schubert

26. 1946             Henich Oldrich

Ergänzung:

Aus unserer Gemeinde Gießhübel (Adlergebirge) gingen drei Priester hervor: Pfarrer Ignaz Rolletschek (Wien), Pfarrer Kirschner (Mecklenburg/Vorpommern) und Domkapitular Adolf Pohner (Hildesheim). "Adi" Pohner nahm an mehreren Treffen in Rohr und in Gießhübel teil und feierte mit uns die Gottesdienste.

Ins Kloster traten ein: Schwester Luise Wondrejz (Erfurt), Pater Adalbert Krinke, Pater Stefan Stonner, Pater Odile Schmidt , Pater Roman Utz (alle: Braunauer Benediktiner) und Pater Roland Hrusa (St. Ottilien).

Pater Adalbert Krinke (1854-1935) wirkte 35 Jahre als Pfarrer und Dechant in Braunau. Er war tätig als Religionsprofessor am Stiftsgymnasium, als Katechet an der Bürgerschule und Stadtpfarrer von Braunau bis zur Erhebung der Pfarrkirche zur Dekanatskirche. Er war bischöflicher Vikar, bischöflicher Notar, Konsistorialrat und Inhaber mehrerer Orden und Auszeichnungen (siehe "Mei Heemt" 1986/ Nr.2, Seite73).

Pater Roman Utz (1912 1981) erwarb sich besondere Verdienste als Religionslehrer in Braunau, als Seelsorger in Halbstadt, als Lehrer am Gymnasium in Rohr/NdB., als Leiter des Seminars für Priesternachwuchs, und er war als Cellerar verantwortlich für die gesamte Planung, Finanzierung und Bauaufsicht beim Aufbau des Konvents und Gymnasiums der Braunauer Benediktiner in Rohr.

Pater Roland Hrusa unterstütze uns bei den Treffen in Rohr, indem er, der Bäcker aus St. Ottilien, den Kuchen für die nachmittägliche Kaffeetafel mitbrachte.

Thea Frank